Gottesdienste

 

Sonntag, 25. August

  • Treysa . Einladung nach Frankenhain
  • Ascherode . Einladung nach Frankenhain
  • Frankenhain . 14.30 Uhr . Gottesdienst am Hugenottensonntag . Schindelmann/Dekan Wachter
  • Rommershausen .  Einladung nach Frankenhain

 

Sonntag, 1. September

  • Treysa . 10.00 Uhr . Gottesdienst . Schwabe
  • Ascherode . 11.00 Uhr . Scheunenfest . Wagner
  • Frankenhain . Einladung nach Treysa
  • Rommershausen . 11.15 Uhr . Gottesdienst . Schwabe

 

Sonntag, 8. September

  • Treysa . 10.00 Uhr . Gottesdienst . Schindelmann
  • Ascherode . 13.00 Uhr . Gottesdienst . Schwabe
  • Frankenhain . 19.00 Uhr . Gottesdienst . Schindelmann
  • Rommershausen . 10.00 Uhr . Gottesdienst . Schwabe

 

Sonntag, 15. September

  • Treysa . 12.00 Uhr . Michaelismarkt . Wagner
  • Ascherode . 18.00 Uhr . Gottesdienst . Schindelmann
  • Frankenhain . 10.00 Uhr . Gottesdienst . Schindelmann
  • Rommershausen . Einladung nach Treysa

 

Sonntag, 22. September

  • Treysa . 10.00 Uhr . Gottesdienst . Glitzenhirn
  • Ascherode . 10.00 Uhr . Gottesdienst . Wagner
  • Frankenhain . 19.00 Uhr . Gottesdienst . Schindelmann
  • Rommershausen . 11.15 Uhr . Gottesdienst . Wagner

 

Sonntag, 29. September

  • Treysa . 10.00 Uhr . Verabschiedung Pfarrer Schwabe . Schwabe/Dekan Wachter
  • Ascherode . 13.00 Uhr . Gottesdienst . v. Busse
  • Frankenhain . Einladung nach Treysa
  • Rommershausen . 18.00 Uhr . Verabschiedung Pfarrer Schwabe . Schwabe

 

Halbtags-Gemeindefahrt: Buchenau (Osthessen)

Am 16. September 2019 findet eine Gemeindefahrt als Halbtagesfahrt ins osthessische Buchenau statt. Dort soll die evangelische Kirche besichtigt werden und das Café „Die Ritterstube“ wird extra für uns geöffnet sein. Auf dem Heimweg ist bei einem kurzen Halt ein kleiner Spaziergang an der Stiftsruine in Bad Hersfeld geplant.
Abfahrt: 12.30 Uhr (Haltepunkte: tegut, Weiland, Wasserwerk, Mainzer Brücke), Kosten: 15,00 € pro Person (zzgl. persönliche Kosten für Kaffee/Tee und Kuchen).
Der Ort Buchenau wurde im Jahre 948 erstmals in Urkunden Klosters Hersfeld erwähnt. Zwei Burgen und ein schönes Schloss kennzeichnen noch immer den idyllisch gelegenen und geschichtlich interessanten Ort. Die von 1568-1573 durch Eberhard von Buchenau erbaute evangelische Kirche ist eine Besonderheit, wurde sie doch nach der Reformation als erste rein evangelische Kirche im nordhessischen Raum erbaut. Sie ist ohne wesentliche Umbauten erhalten und gilt als typenbildend für den gesamten damaligen protestantischen Dorfkirchenbau Hessens. Ulrika und Rolf Hurna begrüßen uns als Gäste in der Ritterstube, einem von ihnen liebevoll restaurierten ehemaligen Kaufhaus.
Anmeldungen nimmt das Gemeindebüro entgegen: Tel. 1266, Mi-Fr 9-12 Uhr (bitte gewünschten Haltepunkt benennen).

Abschied von Pfarrer Schwabe

In den vergangenen drei Jahren habe ich meinen Dienst in der Franz von Roques Gemeinde als Gemeindepfarrer, Seelsorger und Gesamtgeschäftsführer mit Freude und Energie getan. Nun warten neue Aufgaben auf mich. Ab dem 1. November werde ich in einer Gemeinde in der Nähe von Kiel leben und arbeiten. An meine Zeit in Treysa und den umliegenden Dörfern werde ich mich aber immer herzlich erinnern. Gemeinsam haben wir manche Projekte angepackt und umgesetzt. Es gab schöne Nachmittage und Abende in großer und kleiner Runde. Es gab Tage, an denen wir Abschied von lieben Menschen genommen haben. Wir haben zusammen Gottesdienste gefeiert und über den Glauben in unserem Leben, über Gott und die Welt gesprochen.
Nun möchte ich gemeinsam mit Euch und Ihnen meinen Abschied feiern. In einem Gottesdienst werde ich durch den Dekan des Kirchenkreises am Sonntag, den 29. September um 10 Uhr verabschiedet. Am gleichen Tag um 17 Uhr nehme ich Abschied von meinen Dörfern Rommershausen und Dittershausen in der Rommershäuser Kirche. Im Anschluss an beide Gottesdienste gibt es Gelegenheit für Beisammensein und Gespräche bei einem Imbiss.

Björn Schwabe

Neuer Prädikant

Am 16. Juni wurde Jörg Koester in der Rommershäuser Kirche in das Prädikantenamt für unsere Gemeinde durch Dekan Wachter eingeführt. In seinem früheren Wohnort in Südhessen war er bereits 18 Jahre lang in dieser Funktion unterwegs. Sie werden ihm nun sicher öfter begegnen, denn in seinem Dienst als ehrenamtlicher Prediger wird er Gottesdienste im Kirchenkreis Ziegenhain halten, mit besonderem Fokus auf die Franz von Roques Gemeinde. Wir freuen uns, dass wir ihn als neues Mitglied in unserem Gottesdienstteam willkommen heißen können.

 

 

 

 

 

 

 

Ehrenamtliche Kirchenzeitungsausträger/-innen gesucht!

Wer möchte sechsmal im Jahr ehrenamtlich unsere Hefte in die Häuser in die folgenden Bereiche bringen? Wierastraße (75 Hefte) und Friedrich-Ebert-Straße ab Industriestraße (45 Hefte).
Auch wenn Sie nur gelegentlich Krankheits- oder Urlaubsvertretungen übernehmen möchten, sind wir dankbar für Ihren Anruf. Interessierte melden sich bitte im Ev. Gemeindebüro, Am Angel 15, Tel. 06691/1266 (Mittwoch bis Freitag 9 bis 12 Uhr).

Jubiläumskonfirmationen

Zur Jubiläumskonfirmation trafen sich Ende Juni gleich drei Jahrgänge in der Kirche Ascherode. Sie waren vor 60, 65 und 70 hier konfirmiert worden und feierten jetzt gemeinsam wieder einen Gottesdienst mit Abendmahl.
Von links: Pfarrer Hartmut Wagner, die Eisernen Konfirmanden (1954 konfirmiert) Paul Knoch und Konrad Weitzel, die Gnadenkonfirmanden (1949 konfirmiert) Anna Dirlam, geb. Kehl, und Heinz Knoch sowie die Diamantenen Konfirmanden (1959 konfirmiert) Karl Heinz Weitzel, Marianne Naumann, geb. Hölscher, Waltraud Eisenhauer, geb. Kreußlich, und Elfriede Dickel, geb. Dickel.

 

Am Sonntag, dem  30.06.2019 feierte der Konfirmandenjahrgang 1969 in der Stadtkirche Treysa seine Goldene Konfirmation. Nachdem man am Freitag und Samstag bei einem gemütlichen Beisammensein und einer Stadtführung schon die Möglichkeit hatte, sich nach vielen Jahren wieder näher zu kommen, hatte das Jahrgangstreffen am Sonntag seinen Höhepunkt in einem feierlich gestalteten Festgottesdienst, gehalten von Pfarrer Björn Schwabe. Bei einem gemeinsamen Mittagessen ließ man die gelungene Veranstaltung  ausklingen.

1.Reihe von links nach rechts: Reinhard Hoffmann, Martin Hartmann, Herta Bogusch (Schmerer), Karin Fuchs  (Wagner),
Pfr. Björn Schwabe, Rosemarie Siemers (Hartmann), Susanne Paul (Kurzeknabe),
Sigrid Redmann (Mazet), Uwe Quahl
2.Reihe (v.l.n.r.): Jürgen Elborg, Volker Maurer, Barbara Kastaun (Ley), Birgit Range-Dunks (Range),
Ursula Cramer-Schütz (Cramer), Brigitte Schneider (Ehrhardt), Urte Wagner (Plag), Frank Kristahl
3.Reihe (v.l.n.r.): Jürgen Dickaut ,  Burkhard Knierim, Inge Schade (Welan), Susanne Hagenauer (May),
Brigitte May-Hofmann (May), Christina Gabriel (Gabriel), Dorothea Gabriel-Burri (Gabriel),
Michael Kaufholz
4.Reihe (v-l.n.r.): Harald Heynmöller, Helge Wolanska, Dieter Groß, Klaus Fechner, Renate Gabriel (Schmidt)), 
Elke Schröpfer (Borgmann)
5.Reihe (v.l.n.r.): Friedhelm Fröhlich, Klaus Riemenschneider, Werner Dippel, Hans-Werner Kreuter, Jürgen Jungerman

Offene Stadtkirche

Zwischen Palmsonntag und Ende Oktober ist die Stadtkirche täglich von ca. 9.00 – 17.00 Uhr für Besucher geöffnet.
Führungen für unterschiedliche Zielgruppen bietet der ausgebildete Kirchenführer
Dr. Christian Roos an, Tel. 06691-915135.

Im Bus zur Stadtkirche

Nächster Termin:  8. September

Wer gehbehindert ist und auch nicht zur Stadtkirche fahren kann, kann einmal im Monat vom Kirchenbus abgeholt werden. Wer interessiert daran ist, kann sich vorher im Gemeindebüro anmelden:
Tel. 1266 (Mittwoch bis Freitag, jeweils von 9 bis 12 Uhr).

Hier finden Sie die aktuelle Kirchenzeitung als PDF:

Kirchenzeitung Nr. 4 August/September 2019

 

 

Ältere Kirchenzeitungen finden Sie hier

 

 

Den Opfern ihre Namen wiedergeben –

Zehn neue Stolpersteine erinnern an jüdische Schicksale in Treysa

Treysa. Vor über 80 Jahren begannen die Nationalsozialisten mit der systematischen Verfolgung der Juden in Deutschland, der mehr als sechs Millionen Menschen zum Opfer fielen. Orte wie Auschwitz, Buchenwald oder Theresienstadt erhielten durch die dort eingerichteten Konzentrationslager traurige Berühmtheit. Überall im Land verschwanden Menschen aus dem Gemeindeleben, die zuvor in der Nachbarschaft gelebt hatten und mit ihnen ihre Namen. Der Künstler Gunter Demnig startete 1992 die Aktion „Stolpersteine“, mit der er am letzten Wohnort an die Schicksale der Opfer erinnert. Auf den meisten Steinen sind Begriffe wie „entrechtet“ – „gedemütigt“ – „deportiert“ – „ermordet“ zu lesen, bei einigen wenigen gibt es einen Hinweis auf eine gelungene Flucht ins Ausland.

Auch in der Schwalm wurden Menschen jüdischen Glaubens Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns, daher verlegte Demnig bislang allein 25 dieser besonderen Mahnmale in Treysa. Kürzlich kamen zehn neue dazu, die nun in der Braugasse an Doris Mathias, ihre Eltern und Großeltern und in der Wagnergasse an Hans Joachim Spier, seine Eltern und Großeltern erinnern.

1939 nahmen vor allem Familien in England und in den Niederlanden Kinder aus Deutschland auf und bewahrten sie so vor den Gräueltaten durch die Nazis. Auch der damals elfjährige Hans Joachim und die zehnjährige Doris entgingen durch einen der sogenannten Kindertransporte vor 80 Jahren der Verfolgung, ihre Eltern und Großeltern wurden ermordet.

Zu der Gedenkveranstaltung im Mai waren drei Töchter und drei Enkel von Hans Joachim Spier, der von allen nur „Jack“ genannt wurde, aus England angereist – weitere 120 Teilnehmer folgten ebenfalls der Einladung des Evangelischen Forums Schwalm-Eder in die Treysaer Stadtkirche. „Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen – es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen“, zitierte Bürgermeister Stefan Pinhard ein slawisches Sprichwort. „Treysa war für Doris und Hans lange Zeit ein Ort der Heimat und wurde später zum Ort des Schreckens“, erinnerte Dekan Christian Wachter an die „tiefe Wunde in unserer Geschichte“ – die Stolpersteine sollten ein Samenkorn für ein „gutes Bewusstsein“ sein, wünschte er sich. Schüler der Melanchthon-Schule und des Schwalmgymnasiums umrahmten die Stolperstein-Verlegung mit Lesungen und musikalischen Beiträgen. Der Stadtgeschichtliche Arbeitskreis bewirtete die Gäste anschließend im Hospital und die Jugendlichen trugen vorbereitete Fragen vor, die die Töchter und Enkel gern beantworteten.

Zu einem späteren Zeitpunkt und einem eigenen Festakt im Schwalmgymnasium reisten im Juni 27 Angehörige von Doris Mathias an, die noch immer 90jährig in Israel lebt. Die aus Israel, Großbritannien und den USA angereisten Gäste wurden von der Evangelischen Kirche, Bürgermeister Pinhard und dem Schwalmgymnasium empfangen.

Text + Bild: Ulrich Köster / Evangelisches Forum Schwalm-Eder


Die Kirchengemeinde

Die Evangelische Kirchengemeinde Franz von Roques in Schwalmstadt ist am 1. Januar 2010 aus den vorher selbständigen …

mehr Informationen

Jahreslosung 2019

Suche Frieden und jage ihm nach.

(Psalm 34,15)

Monatsspruch August

Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.

(Mt 10,7)

 

Aktuell im Schaukasten

… „in echt“ ist das Bild zu sehen im Schaukasten an der Stadtkirche in Treysa!

Franz von Roques

Wer war eigentlich Franz von Roques, der Namensgeber der Kirchengemeinde? Ein Wikipedia-Artikel gibt Auskunft über diesen Treysaer Pfarrer und Pionier der Diakonie in Nordhessen.

Besuchsdienst Treysa

Unterwegs zu Menschen!
Sie erreichen uns Mittwoch bis Freitag vormittags im Gemeindebüro

Tel.: 06691/1266
Fax 06691/24609
E-Mail: buero@kirche-fvr.de

Nachmittags über Herrn Pfarrer Schwabe
Tel. 06691/20120

Bitte teilen Sie uns mit, wenn ein Angehöriger oder Nachbar einsam oder krank ist und sich über einen Besuch freuen würde! Und wenn Sie Zeit haben, andere zu besuchen, melden Sie sich!